Das Kernteam

Die Frau

Iris Lehbauer

Hauptberuflich 15 Jahren in leitender Funktion als Nahrungsmittel-Ingenieur tätig
Seit ca. 6 Jahren Coach unserer Tochter auf dem Weg durch die weiterführende Schule

Die Endbearbeitung und Qualitätsprüfung Ihrer Digitalisate liegt in ihrer Hand.

Der Mann

Matthias Lehbauer

Hauptberuflich seit 25 Jahren als Pharma-Ingenieur tätig.

Seit 2006 das Hobby Fotografie über den Kauf des ersten Scanners bis hin zum Dienstleister für Digitalisierung ausgebaut. Die Bedienung und Wartung der Geräte liegt in seiner Hand.

Der Hund

Nanuk Lehbauer

Am 10.09.2016 von Kreta über Köln nach Mannheim gekommen.

Seit diesem Tag bewacht der kleine Kokoni-Mischling die Dias unserer Kunden.

Wir bitten hier um Unterstützung der Tier-Auffangstation in Südkreta. Wir haben die Situation selbst vor Ort erlebt und werden dem Verein und den Mitarbeitern vor Ort versuchen, weiterhin zu helfen.

Warum machen wir das?

Wie scannt man die eigene Dia-Sammlung mit 7.000 Dias nach dem Kauf der ersten digitalen Spiegelreflex-Kamera?

Der Kauf eines Reflecta Digitdia 3600 (noch ohne ICE) war die Antwort auf die Frage und fast schon der Beginn unseres Scanservices.

Nachdem alle Bilder im Kasten waren, sind wir dann vom Fortschritt der Scannertechnologie überholt worden und haben gemerkt, dass es von Reflecta mittlerweile Geräte mit ICE gibt und auch von Nikon solche Geräte angeboten werden, die alles noch viel besser können. Die Idee, einen Dia-Scanservice anzubieten kam anhand des Kaufpreises der Geräte und unseren schwäbischen Genen relativ schnell auf.

Wir sind seit Februar 2006 mit unserem Angebot am Markt und haben seit dieser Zeit unser Angebot von Dias über Negative, Fotos und Mittelformat bis hin zur Digitalisierung von Tonträgern und Filmmaterial erweitert. Mittlerweile stehen 12 Scanner und weiteres Equipment hier im Laden und bringen die alten Schätze ins digitale Zeitalter.

Wir möchten uns nicht mit den Mitbewerbern messen, die teilweise im Hobbykeller ihre Dias scannen und mit Millionen gescannter Dias werben und wahrscheinlich nie analog fotografiert haben und die Unterschiede der damaligen Filmhersteller nur vom Hörensagen kennen. Fragen Sie die werten Kollegen einfach, welches Kameramodell sie damals für die eigenen Dias genutzt haben. Wenn die Antwort etwas auf sich warten lässt, dürfen Sie das entsprechend interpretieren.

Wir durften (wie Sie) noch zu einer Zeit fotografieren als diese Hobby noch etwas mehr war, als nur auf den Auslöser zu drücken und über das Megapixeldisplay auf der Kamerarückseite so in etwa zu wissen was man da auf den Sensor bringt. Ich gebe zu, dass ich das heute manchmal auch so mache. Aber das Sichten der Diastreifen nach dem Entwickeln vor dem Schneiden und Rahmen bleibt mir in guter Erinnerung. Ebenso die langen Stunden im elterlichen SW-Labor in der umgebauten Dusche der Einliegerwohnung mit reichlich Efka KB17 und Ilford-Papier.